Wittener WerkStadt

Die Wittener WerkStadt wurde Ende der 1970er Jahre als Ersatz für das selbstverwaltete Jugendzentrum (seinerzeit in der Körnerstraße, mit Werkzentrum in der Konrad-Adenauer-Straße) errichtet. In einer aufgegebenen Fabrikhalle der Mannesmann-Röhrenwerke wurden etliche Häuser mit verschiedenen Funktionen (Forum, Kneipe, Teestube, Bühne, Metallwerkstatt, Holzwerkstatt, Kreativkunstraum) aufgebaut. Diese kleine Stadt in der Halle ergab zusammen mit dem soziokulturellen Werkstattbegriff den Namen des Jugendzentrums: WerkStadt.

Nach einer vom Träger herbeigeführten Polizeiaktion gegen Besucher unterfiel die WerkStadt mit der Parole Wir pfeifen auf den Gurkenkönig! (gerichtet gegen Koordinator Dietmar Kowalewski) weitgehend dem Boykott der Jugendlichen.

Heute werden die Räume als Veranstaltungszentrum sowie mit Kurs- und Seminarangeboten genutzt, in den 1990er Jahren ist im bis dahin ungenutzten hinteren Teil der Halle ein großer Veranstaltungsraum hinzugekommen, der später der Folk-Club-Gründerin Hildegard Doebner gewidmet wurde.

Neben den wenigen Parkplätzen an der Halle können angrenzende größere Parkplätze genutzt werden, die von der Dortmunder Straße (beim Betriebshof) aus anzufahren sind.

Mannesmannstraße 2 (nahe Ardeystraße Ecke Oberstraße), Witten, Telefon (02302) 948940. Öffnungszeiten NN

Buslinien 320, 350, 376, NE18 (Haltestelle Oberstraße, weniger als 2 Minuten entfernt)

 


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Info aus Witten-City.de

Letzte Änderung: 02/2012


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